Wir Kinder der Waldspielgruppe – auch “Waldraupenkinder” genannt - sind zwischen 18 Monaten und 3 Jahren.
Mit unserer Erzieherin H. Landerer und einer Begleitmama/-papa erkunden wir die Natur!
Wir spielen und lernen zusammen in einer Kleingruppe mit insgesamt sechs Kindern.
Einmal in der Woche treffen wir uns von 9.00 bis 12.00 Uhr.
Betreuungskosten/ Monat: 35,- Euro (+Vereinsmitgliedschaft im Verein/ Jahr: ab 15,- Euro)
Ein Tag bei uns!
Bei den kleinen Waldraupen gibt es feste Rituale wie Morgen- und Abschlusskreis oder die gemeinsame Brotzeit. Die Gestaltung des Vormittags richtet sich z. B. nach den Jahreszeiten, dem aktuellen Wetter, Bedürfnissen der Kinder/Gruppe, Naturentdeckungen, aktuelle Gruppenthemen, etc.
9.00 Ankommen am Treffpunkt/Morgenkreis
In der Begrüssungsrunde werden die Kinder von der Erzieherin und dem Eichhörnchen Hopsi (Handpuppe) begrüsst und wir singen unser Begrüssungslied. Je nach Ausdauer, Interessen und Themen der Kinder wird noch eine Geschichte erzählt, ein Lied gesungen oder ein gemeinsames Spiel gespielt.
Auf in den Wald!!
Auf dem Weg entdecken Kinder bereits eine Vielzahl an interessanten Sachen, z. B. Steine, Stöcke, Blätter, Kastanien, Käfer oder Schnecken. Die Kinder bekommen die Zeit sich Sachen anzuschauen und gegebenfalls werden von der Erzieherin die Entdeckungen der Kinder aufgegriffen und für die ganze Kindergruppe thematisiert.
Gemeinsame Brotzeit
Das Entdecken und Spielen an der frischen Luft macht hungrig und gemeinsam mit anderen Kindern schmeckt es viel besser. Händewaschen und ein gemeinsamer Essensspruch gehören zum regelmässigen Ablauf dazu.
Im Wald
Im Wald spielen und beschäftigen wir uns mit dem was der Wald uns bietet. Anregungen gibt es im Wald genügend: das Spielen mit und Sammeln von Blättern, Steinen, Stöcken und Baumfrüchten. Die Kinder können über Wurzeln klettern, mit Ästen etwas bauen, Naturmaterialen untersuchen, Tiere und Pflanzen beobachten, dem Rascheln des Windes lauschen und vieles mehr. Im Wald werden alle Sinne angesprochen und durch die natürliche Umgebung ist eine ganzheitliche kindliche Förderung möglich. Die Kinder haben Zeit selbst zu forschen und zu entdecken, bzw. wird auch oft zusammen mit den Betreuungspersonen gespielt.
Auch für die allgemeine Entwicklung des Kindes bietet die Natur und vorallem der Wald vielfältige Möglichkeiten, z. B. das Laufen auf unebenem Gelände und das Klettern und Balancieren auf Baumstämme fördert die motorische Entwicklung und den Gleichgewichtssinn. Kinder lernen auch ihre Fähigkeiten besser einzuschätzen und gewinnen Selbstvertrauen. Das Spielen mit Naturmaterialien fördert die Phantasie. In der Gruppe wird das soziale Miteinander gestärkt.
DasLernen im Wald wird durch gezielte Angebote der Erzieherin ergänzt. Da z. B. viele Waldtiere tagsüber nicht sichtbar sind, können die Kinder durch Bücher, verschiedene Handpuppen, Bastel- und Malangebote mehr über die Bewohner des Waldes lernen, z. B. im Herbst Igelbilder malen, ein Fuchsbuch beim (verlassenen) Fuchsbau anschauen, mit selbst angemalten Spechten aus Pappe an die Bäume hämmern oder im Winter Bücher über die Tiere im Schnee anschauen.
Abschlusskreis/ zurück zum Treffpunkt 12.00
Die Abschlussrunde beginnt mit der „Raupi“-Suche, Raupi ist eine Handpuppe, die sich im Wald versteckt hat. Sobald er von den Kindern gefunden wurde, werden zusammen noch Lieder zum Abschluss gesungen und Gruppenspiele gespielt. Nach dem Abschied vom Wald gehen und fahren die müden Kleinen wieder zum Treffpunkt.
Bei hohem Schnee werden aus den Waldraupen „Schneeraupis“ und wir treffen uns an einem Hügel zum Rodeln und Spielen. Für sehr kalte Tage steht uns ein Bauwagen zur Verfügung, wo wir uns zur Brotzeit aufwärmen können.
Wissenswertes:
Die Waldraupenkinder dürfen soviel wie möglich Zeit draussen verbringen, nach dem Motto „Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung!“. Bei Regenwetter können mit entsprechender wasserdichter Kleidung die Kinder draussen Veränderungen in der Natur entdecken und auch im Winter mit entsprechender „Outdoorkleidung“ draussen spielen.
Die Waldspielgruppe
Ein Tag bei uns!
Bei den kleinen Waldraupen gibt es feste Rituale wie Morgen- und Abschlusskreis oder die gemeinsame Brotzeit. Die Gestaltung des Vormittags richtet sich z. B. nach den Jahreszeiten, dem aktuellen Wetter, Bedürfnissen der Kinder/Gruppe, Naturentdeckungen, aktuelle Gruppenthemen, etc.
9.00 Ankommen am Treffpunkt/Morgenkreis
In der Begrüssungsrunde werden die Kinder von der Erzieherin und dem Eichhörnchen Hopsi (Handpuppe) begrüsst und wir singen unser Begrüssungslied. Je nach Ausdauer, Interessen und Themen der Kinder wird noch eine Geschichte erzählt, ein Lied gesungen oder ein gemeinsames Spiel gespielt.
Auf in den Wald!!
Auf dem Weg entdecken Kinder bereits eine Vielzahl an interessanten Sachen, z. B. Steine, Stöcke, Blätter, Kastanien, Käfer oder Schnecken. Die Kinder bekommen die Zeit sich Sachen anzuschauen und gegebenfalls werden von der Erzieherin die Entdeckungen der Kinder aufgegriffen und für die ganze Kindergruppe thematisiert.


Gemeinsame Brotzeit
Das Entdecken und Spielen an der frischen Luft macht hungrig und gemeinsam mit anderen Kindern schmeckt es viel besser. Händewaschen und ein gemeinsamer Essensspruch gehören zum regelmässigen Ablauf dazu.

Im Wald
Im Wald spielen und beschäftigen wir uns mit dem was der Wald uns bietet. Anregungen gibt es im Wald genügend: das Spielen mit und Sammeln von Blättern, Steinen, Stöcken und Baumfrüchten. Die Kinder können über Wurzeln klettern, mit Ästen etwas bauen, Naturmaterialen untersuchen, Tiere und Pflanzen beobachten, dem Rascheln des Windes lauschen und vieles mehr. Im Wald werden alle Sinne angesprochen und durch die natürliche Umgebung ist eine ganzheitliche kindliche Förderung möglich. Die Kinder haben Zeit selbst zu forschen und zu entdecken, bzw. wird auch oft zusammen mit den Betreuungspersonen gespielt.



Auch für die allgemeine Entwicklung des Kindes bietet die Natur und vorallem der Wald vielfältige Möglichkeiten, z. B. das Laufen auf unebenem Gelände und das Klettern und Balancieren auf Baumstämme fördert die motorische Entwicklung und den Gleichgewichtssinn. Kinder lernen auch ihre Fähigkeiten besser einzuschätzen und gewinnen Selbstvertrauen. Das Spielen mit Naturmaterialien fördert die Phantasie. In der Gruppe wird das soziale Miteinander gestärkt.

Das Lernen im Wald wird durch gezielte Angebote der Erzieherin ergänzt. Da z. B. viele Waldtiere tagsüber nicht sichtbar sind, können die Kinder durch Bücher, verschiedene Handpuppen, Bastel- und Malangebote mehr über die Bewohner des Waldes lernen, z. B. im Herbst Igelbilder malen, ein Fuchsbuch beim (verlassenen) Fuchsbau anschauen, mit selbst angemalten Spechten aus Pappe an die Bäume hämmern oder im Winter Bücher über die Tiere im Schnee anschauen.
Abschlusskreis/ zurück zum Treffpunkt 12.00
Die Abschlussrunde beginnt mit der „Raupi“-Suche, Raupi ist eine Handpuppe, die sich im Wald versteckt hat. Sobald er von den Kindern gefunden wurde, werden zusammen noch Lieder zum Abschluss gesungen und Gruppenspiele gespielt. Nach dem Abschied vom Wald gehen und fahren die müden Kleinen wieder zum Treffpunkt.
Bei hohem Schnee werden aus den Waldraupen „Schneeraupis“ und wir treffen uns an einem Hügel zum Rodeln und Spielen. Für sehr kalte Tage steht uns ein Bauwagen zur Verfügung, wo wir uns zur Brotzeit aufwärmen können.
Wissenswertes:
Die Waldraupenkinder dürfen soviel wie möglich Zeit draussen verbringen, nach dem Motto „Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung!“. Bei Regenwetter können mit entsprechender wasserdichter Kleidung die Kinder draussen Veränderungen in der Natur entdecken und auch im Winter mit entsprechender „Outdoorkleidung“ draussen spielen.
Kontakt
Erzieherin/ Spielgruppe: heidrun.landerer@allgaeuer-waldwichtel.de